Bei Erkrankungen liegen Dysharmonie, Dysfunktionen, Dysbalancen oder Störungen vor.
Das Zusammenspiel zwischen krankmachenden Einflüssen und den Körperfunktionen gerät aus der Balance.
Die Körperfunktionen sind in Teilen gestört, belastet oder blockiert.
Ein gesundes Tier erkrankt nicht an einer Infektion. Das intakte Immunsystem kann alle Hebel in Bewegung setzen um dem Infektionserreger Einhalt zu gebieten. Mit allerhöchster Wahscheinlichkeit erkranken vollständig gesunde Tiere nicht an einer Infektion durch Erreger gegen die es Impfstoffe gibt. Die Industrie möchte uns aber das Gegenteil glauben lassen: nämlich dass es eine ausreichend hohe Impfabdeckung geben muss um Erkrankungen zu verhindern. Zudem sind Impfstoffe ein Produkt aus Teilen des Erregers und stark entzündungsfördernden Mitteln (Aluminium, Geflügelpocken, Affenpocken, Lipoproteine, Stearate, Öle,…). Man muss wissen dass jede länger bestehende Entzündung im Körper Krebs, Gefäßschäden wie Thrombosen und Embolien und somit auch Herzinfarkt verursachen kann.
Längerfristige Folgen von Dysfunktionen von z.B. im Skelett stellen sich punktuell möglicherweise durch Röntgendiagnostik dar. Die ganzheitliche Therapie behandelt die Ursachen, wobei die Röntgendiagnostik nur die spätere Folge darstellt. Dieser Gedanke sollte Anlass sein, bei nicht akuten Störungen im Skelettsystem, wie z.B. chronische Lahmheit eine ganzheitliche Therapie, eine Osteopathie an den Anfang des Behandlungsweges zu stellen. Ganzheitlich gesehen ist die Anwendung von gentechnisch hergestellten Medikamenten (Monoklonale Antikörper, Cytopoint, Librela) nicht nur sinnlos, sondern auch schädlich durch die massive Anreicherung von Reizstoffen (Allergenen) im Körper.
Kreuzbandrisse z.B. stellen sich nicht im Röntgen dar, können aber mittels des „Schubladentests“ diagnostiziert werden. Durch ganzheitliche Behandlung und Osteopathie erlangt das betroffene Knie über einen bestimmten Behandlungsverlauf die nötige Stabilität um eine mögliche Entzündung abzuheilen und den Schubladentest negativ ausfallen zu lassen.
Folgen von längerfristigen starken Dysfunktionen im Organbereich, des Blutes oder auch des muskuloskelettalen Systems sind Veränderungem im laborklinischen Blutbefund. Eine Blutprobe zeigt Veränderungen z.B. der Leber, erst wenn über 70% der Leberzellen geschädigt sind und organspezifische chemische Stoffe (Enzyme wie z.B. GammaGT, AST, GLDH, LDH) dadurch freigesetzt werden. Hier wird also auch nur die Spitze des Eisberges sowie die Folgen von längerfristigen Dysfunktionen abgebildet. Eine ganzheitliche Therapie, die alle Organsysteme und den Bewegungsapparat einbezieht deckt die vielfältigen Ursachen von Leberschädigungen, häufig durch Toxine über eine geschädigte Darmwand auf und therapiert diese. In der Schulmedizin hat Cortison häufige Verwendung um einen kurzfristigen, erstaunlichen Behandlungserfolg zu erzielen. Ganzheitlich gesehen hat Cortison nur bei lebensrettenden Akutbehandlungen wie z.B. Leberkoma oder Anaphylaxie eine Berechtigung verwendet zu werden. Antibiotika werden ebenso nur sinnvoll bei bakteriellen Infektionserkrankungen mit Fieber und Nahrungsverweigerung angewendet. Eine totale Entgleisung der Schulmedizin stellt die Behandlung von eitrigen Hauterkrankungen (z.B. Hunde-Akne, HotSpot) mit Cortison dar.
Eine Cortisonbehandlung bei nicht lebensbedrohlichen akuten Zuständen sollte selbstverständlich unterlassen werden um den Tieren unnötiges Leid und völlig demolierte Nebennierenrinden (iatrogener M. Cushing danach M. Addison) zu ersparen. z.B. Asthma, Arthrose, Haut- und Fellerkrankungen mit Juckreiz und viele andere derartige Dysregulationen werden zielführend ganzheitlich durch Modulation des Immunsystems nebenwirkungsfei nachhaltig verbessert.
Hoffentlich bleiben unseren Tieren die in der Humanmedizin häufig verwendeten Statine für immer erspart.
Ein gesunder Körper hat einen gesunden Verdauungsapparat und auch gesunde Ausleitungsorgane. Das bedeutet in einem gesunden Darm befinden sich minimalst Parasiten wie z.B. Würmer. Hier möchte uns die Industrie auch glauben lassen, dass regelmässige Entwurmungen mit chemischen Mitteln nötig sind. Diese Mittel lähmen oder töten den erwachsenen Wurm (Adultizid) schädigen aber derart den Darm und nachgeschaltete Organe wie Leber Nieren und Bauchspeicheldrüse, dass diese wiederum anfälliger werden für neue parasitäre Infektionen. So wird eine gewisse Abhängigkeit erzeugt. Bedeutet auch wiederum: steigt man auf ganzheitliche Entwurmung um, ist erstmal eine Darm Aufbau- und Entgiftungskur zu machen. Während dieser Aufbau und Entgiftungskur kommt es dann nach einer gewissen Entzugspause mit Vermehrung der Parasiten zu einem massiven Abgang und weitestgehenden bleibenden Freiheit von den unerwünschten Mitbewohnern.
Oft wird in diesem Zusammenhang nach der Behandlung gegen Herzwürmer gefragt. Die Industrie hat sich auch hierfür eine Wirkung bei bestimmten Entwurmungsmitteln bescheinigt und gibt dazu Empfehlungen heraus. Bei Herzwürmern ist die Sandmücke Zwischenwirt. Dieser Zwischenwirt kommt in Mittelmeerländern und bei uns nur endemisch (nur in begrenzten Regionen, z.B. Breisgau) vor. Ein Mückenschutz mit natürlichen Repellentien und ein gesundes Immunsystem sind ebenso Garant für die Abwehr und dazu noch völlig nebenwirkungsfrei. Die Therapie eines mit Herzwürmern befallenen Tieres besteht sowieso nicht aus der einfachen Gabe eines pharmazeutisch-chemischen Mittels. Das Absterben von Würmern im Herzlumen durch die Gabe eines Vermizides würde zum unmittelbaren Infarkt führen.
So gibt es vielerlei Beispiele wieso ganzheitliche Therapie an den Anfang des Weges der Heilung gehört. Natürlich hat bei akuten Erkrankungen die Schulmedizin mit ihren industriellen Produkten und ihrer wissenschaftlichen Erfahrung absolute Priorität. Ein Tier was aber z.B. eine Operation mit Narkose erfahren musste, gehört zur Rehabilitation und Entgiftung wiederum in ganzheitliche Therapie.

