OsVET® Tierärztliche Osteopathie

Besteht grundsätzlich aus 3 Anteilen:

  • Biomechanische Befundung und Behandlung, in etwa vergleichbar mit der Chiropraktik
  • Diagnostik und Therapie mit dem PAM (Primärer Atemmechanismus), der PAM geht durch alle Gewebearten.
  • Energetische Arbeit (z.B. elektromagnetische Spannungen = Vector Strains)

Zunächst erfolgt eine ausführliche Erstuntersuchung und Behandlung, die schon zu einer Reduktion vieler lebenslanger Dysfunktionen führen soll, das stellt den Körper deshalb vor eine Herausforderung. Diese Erstuntersuchung und Behandlung dauert ca. 30 Minuten.

Hier entstehen oft Bewegungsrichtungen, die der Körper bisher so nicht erfahren hat. Das kann zu einem Faszienkater mit einer Erstverschlimmerung führen.

Komplizierte Wirbelsäulendysfunktionen sind zudem auch immer in die Eingeweide verschaltet. Hier muss zur craniosakralen  Osteopathie (des Körperstammes) auch eine Regulation durch viszerale Osteopathie (der Eingeweide) erfolgen.

Oft haben diese lebenslangen Dysfunktionen durch Gelenküberlastung zu einer akuten oder chronischen Entzündung (Arthritis/Arthrose) beigetragen, die tierärztlich, medikamentös behandelt werden muss.

In regelmäßigen Abständen erfolgen weitere Kontrollen und Behandlungen um die Dysfunktionen unter einen gewissen Schwellenwert zu senken. Die Folgeerkrankungen können Abklingen. Das bringt eine sehr deutlich sichtbare Verbesserung der Lebensqualität. Folgeuntersuchungen und Weiterbehandlungen dauern jeweils ca. 20 Minuten.

Zunächst reagieren Nerven und Muskeln sehr schnell auf die Behandlungen. Die in den Nerven und Muskeln neu gespeicherten Funktionsinformationen dauern 2-3 Wochen. Deshalb erfolgen Weiterbehandlungen zunächst im 3-4 Wochen Abstand. Dann folgen Bänder und Sehnen, die diese Funktionen über längere Zeit aufrecht erhalten. Es können nun längere Abstände zwischen den Korrekturen gewählt werden. In dieser Zeit haben Entzündungen die Gelegenheit abzuheilen.

Nach durchschnittlich 2,5 Jahren und damit etwa 13 Behandlungen stellt sich auch das knöcherne System um und die Gelenke sind dauerhaft stabiler. Dadurch sollten erheblich weniger akute Probleme auftreten.

So sind über einen Zeitraum auch verschiedene osteopathische Techniken nötig, um auf den augenblicklichen Zustand eingehen zu können.